Sonntag, 1. Mai 2011

Erdbeer-Sekt

Mir ist grad aufgefallen, dass ich euch noch gar nicht meinen leckeren Erdbeersekt vorgestellt habe!

Den gabs bei uns Ostern als *Willkommens-Prösterle*
Ist nicht schwer und äußerst lecker!

Man nehme:

500 g Erdbeeren
6 Rosmarienzweige
40 g Puderzucker
1/2 abgeriebene Schale und Saft
von 1/2 Limette
1 Flasche Sekt

Erdbeeren putzen, 4 schöne zur Deko beiseite legen. Den Rest pürieren.
Rosmarien zupfen und
hacken. Mit Pürree, Puderzucker, Limettenschale und -saft mischen und
mind. 30 Minuten im Kühlschrank durchziehen lassen.
Erdbeerpüree auf 4 Gläser verteilen und mit gekühltem Sekt aufgießen.
Übrige Erdbeeren auf restliche Rosmarienzwege schieben, Sekt damit garnieren.

Das letzere habe ich vereinfacht und nur die Erdbeeren ans Glas dekoriert.
Und ich habe keinen Sekt sondern Prosecco verwendet und alle fandens voll lecker!
Ich auch und ganz bestimmt mache ich das mal wieder, eine tolle Erfrischung für laue Sommerabende!



Und weil ich einmal bei Rezepten bin, kann ich noch den KOKOS-MILCHREIS
mit ZITRONEN-SIRUP empfehlen. Gefunden bei   Joanna ! Bei mir ist zwar der
Sirup nicht ein solcher geworden, dennoch war es sooooo lecker und echt empfehlenswert!

Hier der Anriss des Post´s mit Rezept:

Kokos-Milchreis (nach Donna Hay, ich hab's bisschen verändert ;-)):
2 Becher (200g) Milchreis
3/4 L Milch
2 Dosen (500ml)Kokosmilch
1 Vanilleschote 
50g Zucker

Zitronengras-Sirup:
60g Rohrzucker
2 Stangen Zitronengras

Für den Sirup gebt Ihr den Zucker mit den kleingehackten Zitronengrasstangen in einen Topf, und bringt es mit 250ml Wasser zum Kochen. Dann die Hitze sehr reduzieren und ca. 15-20 min. köcheln lassen, bis der Sirup eingedickt ist. Zum Schluß den Sirup durch einen Sieb gießen, um die Zitronengrasstückchen herauszufiltern.

Die Milch mit der Vanilleschote (aufgeschnitten und Mark ausgekratzt) zum Kochen bringen, den Reis reinschütten und bei ganz kleiner Hitze köcheln lassen, dabei immer wieder umrühren (zwischendurch KEINE Mails checken, KEINE Zeitung lesen und NICHT mit der Nachbarin reden, weil man denkt, das kocht ja von alleine... so ne überkochende Milch stinkt ganz schön auf der Herdplatte!).
Nach ca. 15 Min. die Kokosmilch und den Reis dazu, noch etwas köcheln lassen, bis der Reis weich, und die Flüssigkeit aufgesogen ist.
Schaut mal bei Joanna vorbei, sie hat immer sehr leckere Sachen zum Nachmachen!
Dort findet ihr auch Bilder vom Milchreis, ich habe keine gemacht,
dafür haben wir es zu schnell aufgefuttert! Die Nachbarn haben auch
eine Portion abbekommen und waren ebenso begeistert!!!!
So nun werd ich aber mal noch schön den Sonntag Abend genießen!
Ich wünsch euch einen tollen Wochenstart!
Dani

Kommentare:

Veilchengarten hat gesagt…

Hallo liebe Dani,
mmmmmmh!!! Yummie!!! Ich mops mir dann gleich mal ein Gläschen! Stößchen!!!! ;o)
Juliane

Fina Gård hat gesagt…

Liebe Dani,

was für Köstlichkeiten...

Ich werde beides ausprobieren.
Danke :o)

GGGLG Tanja

Renaade! hat gesagt…

Uuuui - liebe Dani,

da wäre ich an Ostern auch gerne bei Dir gewesen - E R D B E E R S E K T klingt ja lecker!


Liebe Grüsse,
Renaade

er.lesen.e Jahreszeiten hat gesagt…

Liebe Dani,

danke für den Tipp mit Sky. Ich habe alle GG- Staffeln auf DVD:-) Leider schaue ich sie mir zur Zeit ungern an, denn die Essgelüste der Hauptdarstellerinnen machen mich neidisch;-)

Hast du schon mal etwas vom Säure- Basen-Haushalt gehört? Es geht darum, sich zu 80 % mit Lebensmitteln zu ernähren, die basisch sind und nur zu 20 % mit denen, die Säure bildend sind. Übersäuerung führt im Körper zu vielen Krankheiten. Deswegen ist die Umstellung auch keine Diät, sondern eine echte Ernährungsumstellung. Gewichtsverlust als Nebenfolge.

Grob kann man sagen, dann man in den ersten Monaten der Entsäuerung auch viel verzichte muss: kein Kaffee, kein Alkohol... im Grunde darf ich nur stilles Wasser trinken und spezielle Tees, die die Niere spülen. Es gibt viel Gemüse, Salate und Obst. Kartoffeln, aber kein Brot, keine Pasta, keinen Reis. Fisch nur 1 x die Woche, genauso wie Fleisch.

Es ist am Anfang eine echte Umstellung, aber ich fühle mich echt fitter und mir macht das Spaß. ich zähle nicht die Tage bis zum ende, wie bei einer normalen Diät. Mir macht das mittlerweile Spaß.

Liebe Grüße
Barbara

P.S. Umständlich wird es nur in Gesellschaft. Da will ich ungern verzichten, weil ich mich dann auch teilweise so ausgeschlossen fühle. Mal sehen, wie sich das auf Dauer entwickelt.

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